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Ein Kurs in Wundern

Dr. Kenneth Wapnick, Psychologe und Therapeut

Inzwischen haben das englische Original und die zahlreichen Übersetzungen eine Auflage von über 2 Millionen Exemplaren erreicht. Sein Anliegen ist, einen Weg zu innerem Frieden zu weisen. 

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978-3-923-662-180

In den Korb

Ein Kurs in Wundern ist wie ein Lehrwerk aufgebaut und besteht aus drei Teilen: dem Textbuch, dem Übungsbuch und dem Handbuch für Lehrer. Anders als bei einem herkömmlichen Lehrbuch werden die Gedanken jedoch nicht linear entwickelt, sondern kreisen in einer Sprache von hoher Prägnanz und poetischer Schönheit um das zentrale Thema der Vergebung. Der Kurs ähnelt hierin einer klassischen Symphonie und den großen Schöpfungen der Weltliteratur.

Der Kurs steht in der Tradition des Idealismus, jener Strömung in der abendländischen Philosophie, deren prominente Begründer und Vertreter Sokrates und Platon waren. Das berühmte Höhlengleichnis Platons besagt, dass unsere Sinne nur die Schattenbilder der Wirklichkeit wahrnehmen. Alles Sichtbare – die Welt von Raum und Zeit – ist nichts als eine Erscheinung, hinter der sich die geistige Wirklichkeit verbirgt.

Der Kurs ist zwar von der Sprache her christlich, inhaltlich entspricht er jedoch mehr den alten Lehren östlicher Weisheit. Im abendländischen Denken weist der Ansatz des Kurses Parallelen zum Neuplatonismus und der Gnosis auf. Die Gnosis, eine Denkströmung, die in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten entstand, definierte das Problem der Sünde als Unwissenheit oder Nichterkennen und sah die Befreiung in der Erkenntnis. 

Im Textbuch wird ausführlich die Lehre dargelegt, auf der das Denksystem des Kurses gründet. Es wird begleitet von den 365 Lektionen des Übungsbuches, die den täglichen Rahmen bieten, um sich mit den Gedanken des Kurses auseinanderzusetzen.